Gottesdienstliche Veranstaltungen in der Martinskirche

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Nachdem sich der Kirchenvorstand über ein Infektionsschutzkonzept verständigt hat und die Umsetzung der notwendigen Schutzmaßnahmen Vorbereitungszeit brauchte, gibt es ab 21. Juni in der Evangelischen Kirche wieder gottesdienstliche Veranstaltungen. Dabei ist sich der Kirchenvorstand seiner besonderen Verantwortung für den Schutz des Lebens bewusst. Ziel aller beschriebenen Schutzmaßnahmen ist es, Infektionsrisiken zu minimieren, damit gottesdienstliche Veranstaltungen nicht zu Infektionsherden werden.

Für diejenigen, die teilnehmen wollen, ist wichtig zu wissen:

Teilnahmebedingungen
Das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung ist vom Betreten bis zum Verlassen der Kirche verpflichtend. Ausgenommen davon sind die liturgisch Handelnden im Verlauf von gottesdienstlichen Veranstaltungen.
Jede*r Teilnehmende wird auf einer Anwesenheitsliste mit Namen, Adresse und Telefonnummer festgehalten. Die Listen dienen ausschließlich dazu, mögliche Infektionsketten nachverfolgen zu können. Sie bleiben unter Verschluss, werden nur auf Anforderung an Gesundheitsämter weitergegeben und nach einem Monat vernichtet.
Die verfügbaren Sitzplätze sind mit Sitzkissen gekennzeichnet und bindend. Es gibt keine freie Platzwahl. Die Sitzplätze werden durch Kirchenvorsteher*innen zugewiesen. Für Personen eines Hausstandes gibt es, soweit verfügbar, ausgewiesene Familienplätze.
Ein Mindestabstand von 1,5 bis 2 Meter zum Sitznachbarn ist in alle Richtungen einzuhalten.
Auch Risikogruppen angehörende Personennehmen auf eigene Verantwortung am „Gottesdienst“ teil oder nutzen mediale Gottesdienste (Fernsehen, Radio, Internet).
Das Betreten der Kirche ist Personen untersagt, die in den vergangenen vierzehn Tagen Kontakt zu positiv auf SARS-CoV-2 getesteten Personen hatten und solchen, die Erkältungs- oder Grippesymptome haben.
Anzahl der Sitzplätze (22 – 40)
Gemäß dem aktuellem Sitzplan können 22 Personen (bei Einzelbelegung) und bis 40 Personen (bei Belegung der Familienplätze) an der gottesdienstlichen Veranstaltung teilnehmen. Ist die Obergrenze erreicht, kann kein Einlass mehr gewährt werden. Für Pfarrer*in, Küster, Organist und dem diensthabenden Kirchenvorstand sind zusätzlich sechs Plätze fest ausgewiesen. Die Sitzplätze sind als Einzel- oder Familienplätze durch Sitzkissen und Zettel gekennzeichnet. Personen, die in einem Hausstand leben, können, soweit verfügbar, nebeneinander auf den Familienplätzen sitzen. Die Empore ist geschlossen.

Regelungen zum Ablauf
Die aktuell gültigen Hygieneregeln sind auch in gottesdienstlichen Veranstaltungen einzuhalten.
Ein Mindestabstand von 1,5 bis 2 Meter ist auch beim Betreten und Verlassen der Kirche zu wahren.
Mitwirkende sowie Besucher*innen desinfizieren sich im Eingangsbereich die Hände.

Drei diensthabende Kirchenvorsteher*innen überwachen die Einhaltung des Infektionsschutzkonzeptes. Bei Nichtbeachtung machen sie von ihrem Hausrecht Gebrauch.
Die gottesdienstliche Veranstaltung dauert eine gute halbe Stunde. Gesangbüchern werden nicht ausgegeben. Auf Singen in der gottesdienstlichen Veranstaltung wird wegen der besonders hohen Infektionsrisiken verzichtet. Chöre und Orchester musizieren nicht. Die Feier des Abendmahls wird wegen des damit verbundenen Infektionsrisikos bis auf weiteres ausgesetzt.

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